Ob beim Einkauf oder im Restaurant – die Frage „still oder sprudelnd?“ gehört für viele ganz selbstverständlich dazu. Aber worin unterscheiden sich die beiden eigentlich genau?
Stilles Wasser ist kohlensäurefrei. Es enthält also kein zugesetztes Kohlendioxid und schmeckt dadurch besonders weich und neutral. Es ist oft bekömmlicher für Menschen mit empfindlichem Magen oder bei Blähungen.
Sprudelndes Wasser – auch als Mineralwasser mit Kohlensäure oder „classic“ bezeichnet – enthält Kohlendioxid. Das sorgt für das typische Prickeln auf der Zunge und ein frisches Mundgefühl. Einige empfinden es als belebender, andere klagen über Aufstoßen oder Druck im Bauch.
Ein Mittelweg ist das sogenannte medium Wasser – es enthält weniger Kohlensäure als klassisches Sprudelwasser, aber mehr als stilles.
Wichtig zu wissen:
Die Qualität des Wassers hängt nicht von der Kohlensäure ab. Ob still oder sprudelnd – entscheidend sind die Inhaltsstoffe, die Herkunft und ggf. die Filterung.
Fazit: Die Wahl zwischen still und sprudelnd ist Geschmackssache – bei gesundheitlichen Beschwerden greifen viele lieber zur stillen Variante.
